China’s 360-degree Information Control: An update

Vortrag in englischer Sprache

Termin:  Montag, 28. Mai 2018
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: Institut für Sinologie, Raum 136, Akademiestraße 4-8, 69117 Heidelberg
Eintritt: frei

China under President Xi Jinping is known to have been tightening information control over a variety of social dimensions, from civil society, international NGO to mass media, Internet, and the social media. The impact of the restrictions are gradually extended from political speech and call for action messages to seemingly less confrontational areas, such as entertainment and creative industries, business and commerce as well as the deployment of “social credit”. With the recent establishment of “Voice of China”, the Chinese government has been aggressively expanding its propaganda machine to further manipulate public opinion. This talk will give an update of the current situation, introduce the project Weiboscope/Wechatscope, and put forward the arguments why we have to investigate China’s information control strategies.

Prof. Fu King-wa ist Associate Professor am Journalism and Media Studies Centre der University of Hong Kong und beschäftigt sich mit politischer Partizipation, Mediennutzung und Computer gestützter Medienforschung.

Vortrag: Initiative Neue Seidenstraße: Chancen und Risiken

Initiative Neue Seidenstraße: Chancen und Risiken

Termin:  Dienstag, 15. Mai 2018
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: Konfuzius-Institut Heidelberg, Speyerer Straße 6, 69115 Heidelberg
Eintritt: frei

Das im Jahre 2013 von China initiierte Megaprojekt „Wiederbelebung der Seidenstraße“ oder auch Neue Seidenstraße (Belt and Road/BRI) genannt, ist derzeit weltweit das größte und ambitionierteste Programm der Globalisierung. Es zielt primär auf eine Verbesserung der Konnektivität von Asien, dem Nahen und Mittleren Osten bis nach Europa und Afrika auf dem Land- und Seeweg ab. BRI dient der Friedenssicherung, der politischen und wirtschaftlichen Stabilität, dem Wohlstand der Länder entlang der Seidenstraße, der Kooperation auf allen möglichen Ebenen sowie der Völkerverständigung.

Die Neue Seidenstraße umfasst etwa 65 Staaten, aber zur Zeit sind mehr als 100 Länder an der Implementierung des Konzepts beteiligt, auch Länder Lateinamerikas. Die Vereinten Nationen begrüßen das Programm, da es kongruent ist mit den Zielen und Regeln der Charta der Vereinten Nationen und den Fünf Prinzipien der Friedlichen Koexistenz und einen signifikanten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Nachhaltigkeitsagenda 2030 zu leisten imstande ist.

Während China die BRI als ein globales öffentliches Gut einordnet, das offen für alle Länder und Organisationen ist, auf Konsens aufgebaut, harmonisch und inklusiv, den Marktgesetzen folgend mit einem wechselseitigen Nutzen, unterstellen kritische Stimmen China die Verfolgung geopolitischer bzw. –strategischer oder gar hegemonialer Interessen. Die Welt spaltet sich in sog. BRI Befürworter, die sich an konkreten Konnektivitätsprojekten beteiligen und in Länder und Organisationen, die der BRI ablehnend oder zurückhaltend gegenüberstehen, darunter auch die EU, USA und Indien.

Der Vortrag von Dr. Steiger skizzierte das Konzept der BRI und ging auf dessen Umsetzung ein. Dabei beleuchtete er auch die Chancen und Risiken für die Beteiligten, darunter auch die EU und Deutschland. In Deutschland sticht besonders Duisburg als sogenannter Brückenkopf der BRI hervor. Auch Vertreter aus dem Finanz- und Wirtschaftssektor sehen darin große Chancen. Auf der anderen Seite bestehen auch gewisse Sorgen, etwa wegen einem Gefühl der mangelnden Transparenz oder der Befürchtung einer wirtschaftlichen Abhängigkeit gewisser Länder. Dennoch ist die BRI auch eine große Chance, besonders zum Erreichen der oben genannten Ziele nachhaltiger Entwicklung.

Nach dem Vortrag stand Dr. Steiger noch für eine Diskussion des Themas zur Verfügung. Diese Gelegenheit wurde vom Publikum sofort ergriffen und es wurde fleißig über verschiedene Aspekte der BRI diskutiert. So wurden im Vortrag angesprochene Themen wie die Rolle Griechenlands oder Indiens aufgegriffen und Themen aus den neuesten Nachrichten, etwa ein neuer Hafen in Turkmenistan, angesprochen. Man kann sehen, dass sich die Situation stetig entwickelt. Dr. Steiger betonte, dass das Projekt auf eine sehr lange Zeit ausgelegt ist und sich Standpunkte verändern können. So erwähnte er etwa Annäherungen zwischen China und Indien oder Japan, zwei Ländern, die der BRI eher kritisch gegenüberstanden. Wir dürfen gespannt auf weitere Entwicklungen in der Zukunft sein.

Dr. Jürgen Steiger studierte und promovierte im Fach Wirtschaftswissenschaften an der Universität Heidelberg. Seine berufliche Tätigkeit begann er 1975 als wissenschaftlicher Angestellter am Südasien Institut der Universität Heidelberg mit Forschungs- und Lehraufgaben auf dem Gebiet der Entwicklungsökonomie. Anschließend war er in einer Beratungsgesellschaft für Entwicklungszusammenarbeit in Heidelberg als Abteilungsleiter und später als Geschäftsführer tätig. Von 1998 bis 2016 arbeitete er als Berater für Wirtschaftspolitik und –reformen für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in China im Auftrag der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Kommission. Seit März 2016 befindet sich Dr. Steiger im Ruhestand, ist aber weiterhin als Seniorberater und Gutachter für die GIZ und andere Organisationen in China tätig. Sein aktuelles Projekt ist eine Studie zu den wirtschaftlichen Implikationen der von China initiierten Strategie der Neuen Seidenstraße.

Interkultureller Workshop (Teil 2)

Zweitägiger Workshop für Studierende und Doktoranden: Grundlagen interkultureller Kommunikation im Kontext deutsch-chinesischer Hochschulkooperation

Referentin: Dr. Dietlind Wünsche (Dezernat für Internationale Beziehungen der Universität Heidelberg)

Termin: 29.04 und 13.05.2018 (Teilnahme an beiden Terminen Voraussetzung)
Uhrzeit: jeweils von 10 bis 17 Uhr
Ort: Konfuzius-Institut Heidelberg, Speyerer Str. 6, 69115 Heidelberg
Anmeldefrist: 28.03.2018 
Teilnahmegebühr: 50,00 EUR inkl. zwei Mittagessen, Snacks und Getränke

Für unseren zweiten Bericht haben wir zwei der Teilnehmer interviewt. Vielen Dank an Nina und Ercong, dass sie sich dazu bereit erklärt haben!

KI: Warum hast Du dich für China/Deutschland entschieden?

Nina: Ich wollte ins Ausland. Vorher war ich schonmal in China und es hat mir ziemlich gut gefallen. Natürlich möchte ich auch die Sprache lernen und das hat gut gepasst. Ich habe mir auch überlegt, woanders hinzugehen, weil man sagen könnte, man kann ja auch mal was anderes sehen. Aber im Endeffekt war mein Interesse an China am größten.

Ercong: Eigentlich stammt mein Interesse an Deutsch oder Deutschland vom Fußball. Vor fast zehn Jahren habe ich begonnen, die Spiele der deutschen Mannschaften anzuschauen. Seither habe ich auch Interesse an den anderen Sachen, etwa Sprache und Kultur, in Deutschland. Durch die Bundesliga habe ich nicht nur Fußballclubs, sondern auch viele Städte in Deutschland kennengelernt. Nach meiner Hochschulaufnahmeprüfung habe ich mich dann entschlossen, Deutsch zu studieren.

KI: Warst Du schon einmal in China/ Deutschland?

Nina: Ja, wie schon gesagt. Damals war ich in Peking an der Beijing Language and Culture University (Beijing yuyan daxue). Das war nach dem Abi. Ich wollte die Sprache lernen. Deshalb habe ich dort ein verkürztes Semester an einem Sprachkurs teilgenommen. Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass es mir gefällt und dass ich es schaffen würde. Ich wollte eher reisen um die Kultur zu erleben und das Sprachprogramm war dazu gedacht, mir einen Rahmen zu geben. Aber am Ende war es wirklich sehr international und ich hatte eine total coole Klasse, sodass ich meinen Aufenthalt sogar noch verlängert habe.

Ercong: Es ist mein zweites Mal in Deutschland. Ich habe letzten Sommer eine Sommerschule in München besucht. Das war mein erstes Mal in Deutschland und hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.

KI: Wie bist Du auf den Interkulturellen Workshop gekommen und warum hast Du Dich entschlossen, daran teilzunehmen?

Nina: Über den Verteiler von Frau Wünsche. Sie hat den Leuten, die über die Uni ihren Austauschplatz bekommen haben Informationen dazu geschickt. Ich dachte, dass es hinsichtlich des Austausches ganz gut wäre und sich anbieten würde. Selbst wenn man schon einmal dort war, weiß man ja trotzdem nicht alles. Ich hatte auch gehofft, dass man Leute treffen kann, die dann auch dort [in China] sind, mit denen man sich austauschen kann.

Ercong: Bevor ich nach Deutschland gekommen bin, habe ich eine Email von Frau Wünsche bekommen. Damals hatte ich etwas Angst davor, nach Deutschland in eine für mich ganz neue Stadt zu gehen und ein neues Leben zu starten. Ich dachte, dass der Workshop eine sehr gute Chance bieten würde und habe deshalb sofort auf die Email von Frau Wünsche geantwortet um mich anzumelden.

KI: Was fandest Du am Workshop am besten?

Nina: Also, ich fand den allgemeinen Teil ziemlich gut, als der Unterschied zwischen polychromen und monochromen Kulturen erklärt wurde. Dieser Unterschied ist eigentlich auch auf alle Kulturen anwendbar, oder zumindest vermutlich auch auf andere Kulturen. Es ist mir schon aufgefallen, auch unabhängig von China, dass dieses unterschiedliche Verständnis von Zeit oft zu Missverständnissen führen kann. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man mit Leuten aus anderen Kulturen Sachen plant.

Ercong: Ehrlich gesagt fand ich das typische chinesische Essen an beiden Tagen sehr lecker und habe mich darüber sehr gefreut. Natürlich habe ich auch für mich sehr wichtige Sachen gelernt. In diesem Workshop konnte ich sehr viele interkulturelle Theorien kennenlernen. Das hilft mir dabei, mich besser in Deutschland, in Heidelberg, einzuleben. Darüber hinaus habe ich sehr viele deutsche Studierende, die sich für China interessieren, kennengelernt. Das ist natürlich auch eine sehr gute Sache. Mit diesen deutschen Studierenden über chinesische Kultur und die chinesische Gesellschaft zu reden war ein sehr gutes Erlebnis für mich.

KI: Was könnte man noch verbessern?

Nina: Leider sind wir aus Zeitgründen etwas über einige Dinge hinweg gegangen. Das war schade, aber wir haben sie am Ende ja trotzdem nochmal angesprochen. Der zweite Termin war an Muttertag, das war etwas unglücklich. Aber sonst war eigentlich alles super.

Ercong: Eigentlich hatte ich ein sehr gutes Gefühl beim ganzen Workshop. Vielleicht wäre es noch besser, wenn wir mehr Chancen bekommen, unsere Kultur zu zeigen. Obwohl es schon viele Spiele und andere Aktivitäten gibt, in denen wir unsere Kultur vorstellen konnten, wollte ich immer noch mehr sagen und mit den anderen teilen und auch von ihnen mehr Eindrücke bekommen. Am Anfang gab es viel Theorie, die natürlich sehr wichtig ist, aber ich hätte mich über mehr Chancen gefreut, dass die Teilnehmer etwas vorstellen.

KI: Haben sich Deine Erwartungen/dein Eindruck von China/Deutschland geändert?

Nina: Eigentlich nicht, aber ich versuche den zeitlichen Aspekt mehr im Kopf zu behalten. Dass man sich einfach nicht darüber aufregt oder es nicht als beleidigend auffasst, sondern damit umzugehen weiß.

Ercong: Natürlich habe ich viel über Deutschland gelernt, das ich früher nicht wusste. Besonders durch die anderen Studierenden. Auch innerhalb von Deutschland gibt es viele Unterschiede. Vorher hatte ich den Eindruck, dass es nur einen Unterschied zwischen Deutschland und China gibt. Aber auch in Deutschland gibt es viele Regionen, viele Bundesländer, mit unterschiedlichen Dialekten und Kulturen. Interessanterweise habe ich in diesem Workshop auch etwas über China erfahren. Einige der kulturellen Phänomene und Eigenheiten hatte ich früher nicht bemerkt, sie waren für mich sehr normal. Für Deutsche sind sie aber vielleicht etwas komisch. Durch die anderen Teilnehmer ist mir dann aufgefallen: Ah, so ist das in China! Das habe ich früher nie bemerkt.

Chinacool: Internet-Modewörter und deren Regeln

Chinacool 中德角: Tandem suchen, Freunde finden, Kultur erleben

Termin:  jeden zweiten Donnerstag im Monat
Uhrzeit: 17.30 – 19.00 Uhr
Termin: 03.05.2018
Eintritt: frei
Ort: Konfuzius-Institut Heidelberg, Speyerer Str. 6,
69115 Heidelberg
Kontakt: chinacool@konfuzius-institut-heidelberg.de

Bei Chinacool ist die Devise: Tandem suchen, Freunde finden, Kultur erleben.

37. Termin: Yin Yi: Internet-Modewörter und deren Regeln
Die Entwicklung des Internets geht heutzutage sehr schnell voran, und die Aktivität im Netz ist ein wichtiger Teil des alltäglichen Lebens vieler junger Menschen in China. Eines der typischen Merkmale dieser Aktivität ist die Entwicklung von Internet-Modewörtern. Viele Internet-Modewörter haben keine Bedeutung, sind sogar grammatikalisch inkorrekt oder benutzen falsches Vokabular. Auch entwickeln sie sich sehr schnell. Im Chinacool Tandem-Café vom 03.05.2018 führte Yin Yi, der Referent, das Publikum ausführlich in die verschiedenen Arten von Internet-Modewörtern ein, unter anderem eine Reihe von aus Zahlen gebildeten und wörtlich übersetzten Modewörtern. Dabei erklärte er deren Verwendung auch in verschiedenen Kontexten.

当今社会网络发展非常迅速,中国众多年轻人在网络上的生活也是他们日常生活的重要部分,而其中一个典型的特色就是网络流行语的发展。许多网络流行语是毫无意义,甚至是语法错误的词汇或句子所组成的,并且更新换代得非常快。本次中德角,主讲人殷逸给观众详细介绍了几种不同类型的网络流行语,包括由数字组成的,音译的流行语,并借由具体情境讲解众多流行语的用法。

 

Was ist Chinacool? | 大家的中德角!

Was wissen Deutsche eigentlich über China? Wie denkt man in Deutschland über China und welche Vorstellungen haben Chinesen im Gegenzug von Deutschland und was denken Chinesen über Deutsche?
Bei Chinacool hinterfragen wir gängige Vorurteile und Stereotypen über China und Deutschland und lernen den kulturellen Hintergrund des “anderen” Landes besser kennen. In Kurzvorträgen stellen wir Themen vor, die uns persönlich interessieren, die in China oder Deutschland gerade aktuell sind und uns Einblicke geben in Denken und Kultur in China wie in Deutschland. In kleinen Gruppen unterhalten wir uns in deutscher und chinesischer Sprache und lernen so China und Deutschland nicht nur aus einer oft ganz neuen Perspektive kennen, sondern haben auf diese Weise auch die Möglichkeit, unsere Sprachkenntnisse zu vertiefen, Sprachpartner und Freunde zu finden.

Wir wollen gemeinsam lernen, dabei viel Spaß haben und Themen diskutieren, die uns ganz persönlich interessieren. Chinacool wird gemeinsam mit den Teilnehmern organisiert. Ihr könnt eure Ideen einbringen und gemeinsam mit uns das Format gestalten. Wir freuen uns auf euch!

你真的了解中国吗?中国人真的都很“羞涩”吗?为什么中国女孩会着急结婚?中国人都是学霸?德国人真的都准时又踏实吗?他们总是井井有条吗?他们浪漫吗?这些印象从何而来?想学中文想找语伴?想认识更多的来自不同文化的朋友?

没问题!每月第二周周三的Chinacool中德角,我们为你提供一个绝佳的交流平台。在这里,我们一起学习一起玩,一起讨论感兴趣的话题;在这里,我们会好友,学语言,认识一个不一样的中国和德国。作为“中德语言年”的系列活动之一,孔院中德角让正在学习汉语的德国人和正在学习德语的中国人走到一起,交流文化。

带上你的好朋友,带上你的好点子,让我们共同努力,一起来丰富这个角落。Chinacool,我们等着你!


Chinacool stellt sich vor                                    Petra Thiel begrüßt die Gäste aus China und Deutschland

 

Das Konzept von Chinacool | 活动流程

Jedes Treffen von Chinacool besteht jeweils aus einem Kurzvortrag 小演讲 (circa 30 min) und dem anschließendem Tandemgespräch 找语伴.

每次的活动大致由三个部分组成:小演讲(30分钟),找语伴。

Kurzvortrag | 小演讲

Bei jedem Treffen gibt ein kurzer Input-Vortrag Einblick in aktuelle Themen über Deutschland und China. Jeder, der möchte, kann selbst einen Vortrag auf Deutsch oder Chinesisch vorbereiten oder Ideen für interessante Themen einbringen. Anschließend unterhalten wir uns gemeinsam über das Thema und tauschen unsere Meinungen und Gedanken aus.

你知道什么是“屌丝”吗?“蚁族”、“蜗居”又是什么?这些当今热聊的话题,帮助你了解当代中国年轻人的所思所想。每次的Chinacool 由一个小的主题演讲开始。欢迎你畅所欲言,用汉语和德语分享您的感悟!


Deng Keren, Ansprechpartner von Chinacool,  und sein Publikum

Tandem | 找语伴

Am schnellsten lernt man eine neue Sprache natürlich wenn Partner, Familie oder Freunde diese Sprache sprechen. Aber nicht jeder, der Chinesisch lernen möchte, hat chinesische Verwandte, Freunde oder Partner. Einen Tandempartner zu finden, gestaltet sich allerdings häufig ähnlich schwierig wie die Suche nach dem “perfekten” Partner. Chinacool gibt euch die Möglichkeit, viele verschiedene Menschen kennenzulernen und nach einem Tandem-Partner zu suchen, der auch zu euch passt. Denn gemeinsam eine Sprache zu lernen, macht viel mehr Spaß, wenn man sich über gemeinsame Interessen austauschen kann.

学习一门语言最快的方式,除了找一位说这门语言的”另一半”之外,就是找一个语言伙伴了,当然这两者并不矛盾。经过小演讲部分的热身,大家彼此有了一定的了解。我们会通过随机抽签的方式,让大家快速配对。

谈天说地,畅所欲言,就在 Chinacool 中德角!

Die Tandemgruppen finden sich…                und diskutieren bald intensiv.

Spiel | 做游戏

In China gehören gemeinsame Spiele zum Alltag und auch an Festtagen wie dem Frühlingsfest spielt man zusammen, lacht und isst gemeinsam. Bei Chinacool könnt ihr einige solcher Spiele kennenlernen und mit uns gemeinsam erleben, wie viel Spaß man dabei haben kann. Einmal im Semester veranstalten wir einen Spiele-Abend, der euch nicht nur Gelegenheit gibt, neue Spiele kennenzulernen, sondern auch neue Freunde zu finden. Viele Spiele haben mit Sprache und Sprachwitz zu tun und bieten eine gute Möglichkeit, die eigene Sprachfähigkeit und interkulturelle Kompetenz zu verbessern.

一起玩游戏!这是中国年轻人喜欢的娱乐方式。同学聚会、逢年过节,大家会聚在一起,用游戏的方式庆贺。在中德角,大家一起来体验这些游戏,同时在欢笑中提高语言水平和跨文化交流的能力。

其乐无穷,就在Chinacool中德角!


Das erste Spiel bei Chinacool: UNO, macht Deutschen und Chinesen Spaß.

 

Team von Chinacool | 中德角小分队

DERZEITIGE ANSPRECHPARTNERIN

 

 

 

 

 

 

Zhao Yanpiao 赵艳漂

FRÜHERE ANSPRECHPARTNER

Sheng Ying 盛盈 war seit September 2015 Volontärin am Konfuzius-Institut Heidelberg. Sheng Ying stammt aus Nanjing und studiert Germanistik an der Partner-Universität des Konfuzius-Instituts Heidelberg, der Shanghai Jiaotong Universität. Zu ihren Hobbys zählen Joggen, Gärtnern und Reisen.

ANSPRECHPARTNERIN 15.08.2014 BIS 08.07.2015

 

 

 

Jin Fan 金帆

ANSPRECHPARTNER VON 15.01.2014 BIS 15.08.2014

Keren Deng Sylvia Schneider Joujou Zhang
邓可人 施薇雅 张泽洲

Das Projekt Chinacool ist Teil des Deutsch-Chinesischen Sprachenjahres.