Lesung: Beijing Baby

Lesung: Beijing Baby

Autor: Volker Häring

Termin: Donnerstag, 08. Dezember 2016
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: Konfuzius-Institut Heidelberg
Speyerer Straße 6, 69115 Heidelberg
Eintritt: frei

Volker Häring führt den Leser mit seinem im Conbook-Verlag erschienenen Roman Beijing Baby in Pekings schillerndes Nachtleben zwischen Kneipen, Karaoke-Bars und Massage-Clubs.

“Im Innenhof des Zentralen Theaterinstitut Pekings wird die Leiche der Schauspielstudentin He Lin gefunden. Die junge Kommissarin Xiang Xia, frisch aus der Provinz in die Hauptstadt versetzt, findet schnell dunkle Flecken auf der weißen Weste der talentierten Studentin, die vor ihrem frühen Ableben hervorragende Karriereaussichten genoss. Zur großen Überraschung ihres Assistenten Inspektor Wang, einem Polizisten alter Schule, nimmt Xiang die Ermittlungen auf ihre Weise in die Hand und taucht ein in die halbseidene Welt von Pekings Nachtleben. Mit Hilfe ihrer milieuerfahrenen Schwester Mei und dem deutschen Austauschstudenten Philipp untersucht sie die Licht- und Schattenseiten im Leben des jungen Opfers und macht sich damit unfreiwillig gefährliche Feinde.”

Volker Häring studierte Mitte der 1990er-Jahre in Peking Chinesisch und Theater und unterrichtete Deutsch am Goethe-Institut. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland gründete er 2001 den Spezialreiseveranstalter China By Bike und organisiert seitdem Rad- und Aktivreisen in China und Südostasien. Darüber hinaus schreibt er seit einigen Jahren regelmäßig für verschiedene Magazine, Wochen- und Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer China- und Asien-Reiseführer. Mit seiner Band Alptraum der Roten Kammer bringt er als Sänger und Gitarrist chinesische Rockklassiker auf deutsche Bühnen.

Konfuzius Institut Magazin 2016/6

Konfuzius Institut Das Magazin

Konfuzius Institut Magazin
Ausgabe 2016/6

Die chinesisch-deutsche Publikation „Konfuzius Institut“ wird seit 2014 herausgegeben. Den Lesern im deutschsprachigen Raum bietet das Magazin alle zwei Monate bereichernde und vielfältige Einblicke in die chinesische Kultur und Sprache. Das Magazin liegt kostenfrei in den Konfuzius-Instituten des deutschsprachigen Raums aus. In jeder Ausgabe finden Sie z. B. nützliche Vokabeln, leckere Rezeptideen und Berichte über die Aktivitäten von Konfuzius-Instituten im deutschsprachigen Raum. Bitte beachten Sie, dass das Magazin bei uns innerhalb weniger Tage vergriffen sein kann.

Link zum Durchblättern: https://issuu.com/konfuziusinstitut/docs/ki-magazin_2016-06_17

Ältere Ausgaben finden Sie hier.

Alibaba, Alipay und Co

Alibaba, Alipay und Co: Ein Blick in einen chinesischen Wachstumsmarkt aus Zentralbanksicht

Termin: Mittwoch, 09. November 2016
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Konfuzius-Institut Heidelberg
Speyerer Straße 6, 69115 Heidelberg
Eintritt: frei

Der Online-Handel boomt in China, getrieben von Innovationen und Wettbewerb. Ein rasantes Wachstum von Internet- und mobilen Zahlungen geht damit einher. Ein Paradebeispiel sind Jack Ma’s Internetgigant Alibaba und das zugehörige Bezahlsystem Alipay, die der Vortrag mit Blick auf die damit verbundenen Finanzinnovationen und Änderungen der Zahlungsgewohnheiten ins Visier nimmt. Nebenbei beleuchtet er das interessante Verhältnis von Staat und Privatunternehmern in der Volksrepublik. Die Dynamik und Innovationskraft des Marktes für Zahlungsdienstleistungen ist auch ein Thema für die People’s Bank of China (PBoC), die den Zahlungsverkehr beaufsichtigt und mit eigener Infrastruktur für unbare Zahlungen unterstützt. Die Zentralbank ist von Änderungen der Zahlungsmethoden und -gewohnheiten außerdem als Bargeldemittent betroffen. China, wo vor mehr als 1000 Jahren das Papiergeld erfunden wurde, kennt sich aus mit solchen Änderungen und Paradigmenwechseln im Bereich der Geldtechnologie. Daher ist es kein Zufall, dass die PBoC auch virtuelle Währungen analysiert und über die Emission von “digitalem Yuan” (数字人民币 shuzi renminbi) nachdenkt.

Patrick Hess ist Finanzmarkt- und China-Experte mit 20-jähriger Erfahrung, sowohl im öffentlichen Sektor als auch in der Privatwirtschaft. Geboren 1967 in Ludwigshafen am Rhein, studierte er Sinologie und Volkswirtschaftslehre (M.A.), sowie zeitweise auch Ostasiatische Kunstgeschichte in Heidelberg, Peking, Leiden und Amsterdam. Sein Forschungs- und Publikationsschwerpunkt liegt auf Chinas Wirtschaft, Finanzsystem und Entscheidungsträgern. Von 2009 bis 2011 unterrichtete er chinesische Wirtschaftspolitik als Lehrbeauftragter des Instituts für Sinologie der Universität Heidelberg.

Christoph Rehage: Neuschweinstein. Mit zwölf Chinesen durch Europa

Christoph Rehage: Neuschweinstein. Mit zwölf Chinesen durch Europa

Lesung und Autorengespräch

Termin: Dienstag, 08. November 2016
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: Stadtbücherei Heidelberg, Poststr. 15, 69115 Heidelberg
Eintritt: 8,00 EUR / ermäßigt 5,00 EUR 

Christoph Rehage berichtete im Interview mit Joachim Ziebe (Konfuzius-Institut Frankfurt) von seinen Erlebnissen als Tourist in einer chinesischen Reisegruppe auf Europatour. Dabei stand für ihn nicht das Betrachten weltberühmter Sehenswürdigkeiten im Fokus, denn diese hatte er als Europäer bereits gesehen. Rehages Anliegen war es, den einzelnen Reisenden in einer solcher Gruppe kennen zu lernen, da gerade chinesische Reisegruppen in Deutschland häufig mit Verwunderung und Skepsis betrachtet werden. Gleichzeitig sah er in dieser Reise eine willkommene Gelegenheit für ein neues Buchprojekt: Auf knapp 300 Seiten schildert Rehage die gemeinsamen Erlebnisse der 13tägigen Reise, die die Gruppe von Peking nach München, Venedig, Florenz, Pisa, Rom, Luzern, Paris und schließlich nach Frankfurt zum Rückflug nach China führte. Dabei urteilt Rehage nicht, sondern begegnet seiner Gruppe stets auf Augenhöhe und versucht ein „normaler“ Mitreisender zu sein. Diese Haltung wurde auch bei seinem Besuch in Heidelberg deutlich. Fast wehmütig erzählte er, wie er aufgrund seiner äußerlichen Erscheinung, die ihn eindeutig als Nicht-Chinesen kategorisierte, immer wieder für den Reiseleiter oder Busfahrer der Gruppe gehalten wurde und er um seine Gleichbehandlung kämpfen musste. Innerhalb der Gruppe entwickelte sich ein herzliches Gemeinschaftsgefühl, dass ihn einschloss. Zentral sei dafür die Erfahrung des gemeinsamen Leidens gewesen – dieses „Leiden“ war das Essen, denn es war in jedem Restaurant aufs Neue unfassbar schlecht! Rehage erklärte, der enorme Konkurrenzkampf zwischen Reiseveranstaltern führte zu so niedrigen Preisen, dass am Essen stark gespart wurde. Sowohl in den zahlreichen Chinarestaurants, in denen die Gruppe in separaten Räumen „abgefertigt“ wurde, als auch beim „italienischen Dinner“ in Venedig bot sich der Gruppe stets ein trauriger Anblick lieblos zusammengewürfelter Zutaten, die allenfalls den Magen zu füllen vermochten. Da dies für die meisten Teilnehmer die einzige Europareise sein würde, stand für sie im Fokus die Reise mit vielen Fotos zu dokumentieren und für sich und meist auch für viele Bekannte Dinge einzukaufen. Schließlich sei das Essen zuhause in China ohnehin am besten!

Einen weiteren Schritt den Einzelnen in der scheinbar homogenen Gruppe sichtbar zu machen, ging Rehage indem er seine Mitreisenden einige Monate später in China besuchte. Illustriert durch zahlreiche Fotos, die er mitgebracht hatte, lernte der Zuschauer nun mehr über die Teilnehmer der Gruppe und deren Ängste, Sehnsüchte und Sorgen des Alltags.

Es entwickelte sich ein lockeres Gespräch zwischen Rehage und Ziebe, auch das deutsch-chinesische Publikum stellte interessiert Fragen und tauschte sich mit Rehage aus. Dank des Büchertischs, der von der Bücherstube an der Tiefburg organisiert wurde, konnte man sich direkt ein Exemplar signieren lassen. Christoph Rehage, der mit seinem Blog und späterem Buch The Longest Way. Zu Fuß durch China bekannt wurde, verfolgt weiterhin seinen Plan die ganze Strecke von Peking in seinen Heimatort Bad Nenndorf, wenn auch in Etappen, abzulaufen. Bis zur Grenze zu Usbekistan hat er es vor seiner Lesereise bereits geschafft, wir sind gespannt wie es weitergeht!

Christoph Rehage, 1981 geboren, studierte in München Sinologie und lebte zwei Jahre in Beijing. Von dort aus begab er sich 2007 auf seine große Wanderung durch China, über die er in seinem bei Malik erschienenen Buch »The Longest Way«, das auch in China zum Bestseller wurde, berichtet hat. Er wurde mit dem Globetrotter Reisebuchpreis und dem ITB-BuchAward ausgezeichnet. www.christophrehage.de, www.thelongestway.com

Konfuzius Institut Magazin 2016/5

Konfuzius Institut Das Magazin

Konfuzius Institut Magazin
Ausgabe 2016/5

Die chinesisch-deutsche Publikation „Konfuzius Institut“ wird seit 2014 herausgegeben. Den Lesern im deutschsprachigen Raum bietet das Magazin alle zwei Monate bereichernde und vielfältige Einblicke in die chinesische Kultur und Sprache. Das Magazin liegt kostenfrei in den Konfuzius-Instituten des deutschsprachigen Raums aus. In jeder Ausgabe finden Sie z. B. nützliche Vokabeln, leckere Rezeptideen und Berichte über die Aktivitäten von Konfuzius-Instituten im deutschsprachigen Raum. Bitte beachten Sie, dass das Magazin bei uns innerhalb weniger Tage vergriffen sein kann.

Link zum Durchblättern: https://issuu.com/konfuziusinstitut/docs/ki-magazin_2016-05_web

Ältere Ausgaben finden Sie hier.

Heidelberger Herbst

Heidelberger Herbst 2016

Termin: Sonntag, 25. September 2016
Uhrzeit: 11.00 – 19.00 Uhr
Ort: Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg

Der Heidelberger Herbst fand dieses Jahr wieder Samstag und Sonntag mit großem Erfolg und bei sonnigem Wetter statt. Laut Schätzung der Rhein-Neckar-Zeitung besuchten zwischen 80.000 und 100.000 Menschen die vielfältigen Angebote in der Heidelberger Altstadt. Am Familiensonntag war das Konfuzius-Institut Heidelberg mit einem Informationsstand in der Hauptsstraße vertreten. Dabei konnten wir zahlreiche neue Interessierte auf unser Kultur- und Sprachprogramm aufmerksam machen. Für Kinder gab es Pekingopernmasken zum ausmalen, wobei sie spielerisch das Erkennen der chinesischen Schriftzeichen für verschiedene Farben üben konnten.

Parallel fand am Sonntag unser jährlicher Tag der offenen Tür statt, dieses Mal mit dem Schwerpunkt Kalligraphie.

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Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür & Mondfest im Konfuzius-Institut Heidelberg

Termin: Sonntag, 25. September 2016
Uhrzeit: 14.00 – 18.00 Uhr
Ort: Konfuzius-Institut Heidelberg
Speyer Straße 6, 69115 Heidelberg
Eintritt: frei

Wie jedes Jahr haben wir auch diesen Herbst das traditionelle Mondfest mit einem Tag der offenen Tür im Konfuzius-Institut gefeiert. Dieses Mal stand die chinesische Tuschemalerei im Fokus, da wir zwei Künstler aus Shanghai zu Gast hatten: Prof. Zhan Renzuo und Wang Qi von der Shanghai Jiao Tong University.

PROGRAMM AM TAG DER OFFENEN TÜR

PERFORMANCE UND WORKSHOP CHINESISCHE TUSCHEMALEREI MIT ZHAN RENZUO UND WANG QI (SHANGHAI)

Die chinesische Malerei ist für das harmonische Zusammenspiel zwischen dem tiefen Schwarz der Tusche und dem strahlenden Weiß des Reispapiers bekannt. Chinesische Wasserfarben bringen Farbe und Leben in das Bild. Die Werke streben nach Harmonie und einer ausgeglichenen Stimmung.

ZHAN Renzuo ist Professor am Forschungsinstitut für Kunst und Geisteswissenschaften an der Shanghai Jiao Tong University (SJTU), Vize-Direktor des Kulturinstituts Shanghai sowie Direktor des Zentralen Malakademieverbands Kaiming. Seine Werke sind in Sammlungen von Nelson Mandela, Bill Clinton, Lee Kuan Yew und vielen weiteren international bekannten Persönlichkeiten zu finden. Neben seiner Tätigkeit als Autor Lehrbücher und Kunstsammelbänden, setzt sich ZHAN Renzuo stark für die Ausbildung von Nachwuchskünstlern ein. 2010 wurde er mit dem „President Award“ der Shanghai Jiao Tong Universität geehrt.

WANG Qi absolvierte 1998 sein Masterstudium Kunst und Design an der Shanghai Jiao Tong University. Der Schüler von ZHAN Renzuo, ist derzeit als Assistent am Forschungsinstitut für Kunst und Geisteswissenschaften der SJTU tätig. Das Markenzeichen seiner Werke ist die Kombination des schwarz-weißen Stils der chinesischen Tuschmalerei mit den leuchtenden Farben der Traditon des westlichen Impressionismus. Seine Werke wurden bereits in den USA, Europa, Japan, Korea, Hongkong und Taiwan ausgestellt.

PROBE-SPRACHUNTERRICHT CHINESISCH (FÜR ANFÄNGER OHNE VORKENNTNISSE)

Wie chinesische Zeichen ausgesprochen und erlernt werden, erfahren Sie in unserem Probesprachunterricht. Vor allem aber zeigen Ihnen unsere Sprachlehrer, wie viel Spaß das Erlernen der chinesischen Sprache machen kann!

Außerdem:

  • Mondkuchen & chinesische Teigtaschen (Jiaozi) zum probieren
  • Sprachkursberatung
  • Informationen zum Kulturprogramm des Konfuzius-Instituts Heidelberg
PROGRAMMABLAUF IN DEN RÄUMEN K 1 – K 4 UND IN DER BIBLIOTHEK

K 1: ZHAN RENZUO: Performance und Workshop
Durchgängig von 14.00 -18.00 Uhr

K 2: Schnupperkurse Chinesisch (Für Anfänger ohne Vorkenntnisse)
Kurs 1: 14.15 – 14.45 Uhr
Kurs 2: 15.15 – 15.45 Uhr
Kurs 3: 16.15 – 16.45 Uhr

K 3: Schnupperkurse Chinesisch (Für Anfänger ohne Vorkenntnisse)
Kurs 1: 14.30 – 15.00 Uhr
Kurs 2: 15.30 – 16.00 Uhr
Kurs 3: 16.30 – 17.00 Uhr

K 4: Wang Qi: Performance und Workshop
Durchgängig von 14.00 – 18.00 Uhr

Bibliothek: Leseecke und chinesische Musikinstrumente
Durchgängig von 14.00 – 18.00 Uhr

Informationen zum Konfuzius-Institut Heidelberg und dem Programm am Tag der offenen Tür finden Sie in unserem Programmflyer hier zum Download.
Zhan Renzuo und Wang Qi waren am 23.09.2016 im Rahmen des Programms zum Tag der Konfuzius-Institute auch für einen Workshop im Heidelberger Kunstverein zu Gast .

Performance und Workshop Chinesische Tuschemalerei

Performance und Workshop Chinesische Tuschemalerei

mit Zhan Renzuo und Wang Qi (Shanghai)

 

Termin: Freitag, 23. September 2016
Uhrzeit: 16.00-17.30 Uhr
Ort: Heidelberger Kunstverein, Hauptstr. 97, 69117 Heidelberg

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Fotos Workshop: © Zhou Haoneng

ZHAN Renzuo ist Professor am Forschungsinstitut für Kunst und Geisteswissenschaften an der Shanghai Jiao Tong University (SJTU), Vize-Direktor des Kulturinstituts Shanghai sowie Direktor des Zentralen Malakademieverbands Kaiming. Seine Werke sind in Sammlungen von Nelson Mandela, Bill Clinton, Lee Kuan Yew und vielen weiteren in- und ausländischen Persönlichkeiten zu finden. Er hat mehr als zwanzig Lehrbücher und Kunstsammlungen veröffentlicht und setzt sich stark für die Ausbildung von Nachwuchskünstlern ein. 2010 wurde er mit dem „President Award“ der Shanghai Jiao Tong Universität geehrt.

WANG Qi absolvierte 1998 sein Masterstudium Kunst und Design an der Shanghai Jiao Tong University und ist Schüler u.a. von ZHAN Renzuo. Derzeit ist er als Assistent am Forschungsinstitut für Kunst und Geisteswissenschaften der SJTU tätig. Er kombiniert den schwarz-weißen Stil der chinesischen Tuschmalerei mit westlichen impressionistischen Farben. Seine Werke wurden bereits in den USA, Europa, Japan, Korea, Hongkong und Taiwan ausgestellt.

Konfuzius Institut Magazin 2016/4

Konfuzius Institut Das Magazin

Konfuzius Institut Magazin
Ausgabe 2016/4

Die chinesisch-deutsche Publikation „Konfuzius Institut“ wird seit 2014 herausgegeben. Den Lesern im deutschsprachigen Raum bietet das Magazin alle zwei Monate bereichernde und vielfältige Einblicke in die chinesische Kultur und Sprache. Das Magazin liegt kostenfrei in den Konfuzius-Instituten des deutschsprachigen Raums aus. In jeder Ausgabe finden Sie z. B. nützliche Vokabeln, leckere Rezeptideen und Berichte über die Aktivitäten von Konfuzius-Instituten im deutschsprachigen Raum. Bitte beachten Sie, dass das Magazin bei uns innerhalb weniger Tage vergriffen sein kann.

Link zum Durchblättern: https://issuu.com/konfuziusinstitut/docs/2016-04_konfuziusinstitut_web

Ältere Ausgaben finden Sie hier.

Golden Chopstick Film Festival

Golden Chopstick Film Gala

Termin: Samstag, 16. Juli 2016
Uhrzeit: 15.00 – 18.00 Uhr
Ort: Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg (DAI), Sophienstr. 12, 69115 Heidelberg
Eintritt: frei

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Bei der Golden Chopsticks Film Gala traten Heidelberger Studierende mit ihren selbst gedrehten Stummfilmen im Stil des Shanghais der 1920er und 30er Jahre gegeneinander an und wurden nach Vorführung der Filme von einer Fachjury prämiert. Hintergrund der Filmgala war ein Seminar des Gastdozenten Prof. Paul G. Pickowcz am Institut für Sinologie und Heidelberger Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS) der Universität Heidelberg. Über die Beschäftigung mit chinesischen Stummfilmen brachten Pickowicz und die Heidelberger Sinologin Sun Liying den Teilnehmern die chinesische Geschichte und Gesellschaft Shanghais 1920-35 nahe.

Paul G. Pickowicz ist Professor für chinesische Geschichte an der University of California, San Diego und unterrichtet im Sommersemester als Rezipient eines Humboldt-Preises als Gastprofessor an der Universität Heidelberg. Ein solches Fimprojekt führte Pickowicz bereits zweimal in China und einmal in Großbritannien erfolgreich durch. In Deutschland ist es die erste “Golden Chopstick Fim Gala”.

Liying Sun ist wissenschaftliche Assistentin am Institut für Sinologie der Universität Heidelberg. Sie arbeitet an einer Habilitation zu “Hollywood in Shanghai.”

Die Filmgala fand in Kooperation mit dem Institut für Sinologie und dem  Heidelberger Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS) der Universität Heidelberg sowie dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg (DAI) statt. Außerdem war die “Golden Chopstick Fim Gala” Teil der Feierlichkeiten zum Jubiläum von  20 Jahren Heidelberg Alumni (HAI).

Links

http://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/golden-chopsticks-film-gala-preisverleihung-13478/

https://www.facebook.com/events/1790347514533418/     https://www.facebook.com/events/1608771369363529/

jubilaeum@alumni.uni-heidelberg.de