Vernissage: Dagmar Roederer, Arbeiten auf Papier und Leinwand

Termin:  Dienstag, 22. Juni 2010
Kursleiter/Redner:  Dr. Friedrich W. Kasten

Dass ostasiatische Kunstgegenstände eine ständige Quelle der Inspiration sein können, zeigt Dagmar Roederer in ihren farbenprächtigen Gemälden. Drachen, Koikarpfen oder Blumenornamente sind Motive, die durch ihre einzigartige Darstellung eine neue Interpretation erfahren. Nun schmücken einige ihrer Werke die Wände des Konfuzius-Instituts. Als Mannheimer Künstlerin, die auch in China ausstellt und sich ostasiatische Motive zueigen macht, um damit neue europäische Kunst zu schaffen, schlägt sie die Brücke zu China in Heidelberg. So passen ihre Werke  nicht nur farblich, sondern auch inhaltlich zu unserem Institut. Ein Glücksfall, den wir mit dieser  Vernissage und allen Interessierten feiern möchten.
Weitere Informationen:

Dagmar Roederer wurde 1951 in Mannheim geboren und begann ihre künstlerische Laufbahn als Werkstudentin am Nationaltheater Mannheim. Seit 1975 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Ein Lichtstrahl, der auf eine kleine chinesische Vase fiel, fesselte den Blick von Frau Roederer. Die Kombination von Sonne und den Motiven dieser Vase schufen ein so bewegtes Bild, das die Künstlerin tief beeindruckte und bis heute fasziniert. Dies markierte den Beginn einer lebenslangen Passion. Die Vase als Thema ist geblieben. Dagmar Roederer variiert dieses Thema so, dass es immer wieder neu, manchmal sogar fremd oder ungewohnt erscheint. Eine Jazzkomponistin der Malerei.
2006 und 2007 stellte Dagmar Roederer ihre Werke in Beijing auf der China International Gallery Exposition aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter: www.dagmar-roederer.de

Die Einführung in die Werke wird Kunsthistoriker und Galerist Dr. Friedrich W. Kasten übernehmen.

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